Gerne würde ich diesen Bericht mit den Worten, es war an einem wunderschönen Samstagmorgen, beginnen aber wer den Wetterbericht für das Wochenende vom 2./3. September, an welchem die Turnfahrt der Aktivriege stattfand, gesehen hat, der weiss, dass er nicht so beginnen kann.

Die Vorzeichen der Turnfahrt waren nicht die besten, nebst dem schlecht vorhergesagtem Wetter, mussten sich 3 Teilnehmer wegen Krankheit abmelden.
Schlussendlich standen 12 Personen an der Bushaltestelle Cherne bereit um die Reise nach Wattwil in Angriff zu nehmen.
Im Zug gab es erst einmal Frühstück welches Michi mitgebracht hatte. In Wattwil angekommen, wurden erst einmal alle Regensicher gemacht, denn es goss bereits wie aus Eimern. Wir warteten einige Minuten mit loslaufen bis der Regen ein wenig nachliess dies zahlte sich aus, denn wir konnten eine gute halbestunde im trockenen wandern.
Die Wanderung führte uns von Wattwil aus über die Stämmis- und Chrüzegg zum Atzmännig Freizeitpark.
Leider war das Wetter genauso wie es zu erwarten war es regnete teils heftig, so dass die meisten bis auf die Haut durchnässt waren und sich die Wanderwege in Bäche verwandelten.
Nach einigen Stunden des Wanderns, hielten wir rast in einer kleinen Bergbeiz, um uns zu stärken. Es war trotz dem garstigen Wetter noch ein weiterer (Stamm) Gast da und der hatte doch so einiges zu erzählen z.B. wie schön die Region ist und was man alles sehen würde oder aber wie laut es auf einem Zeltplatz eines Turnfestes zu und her gehen könne.
Als alle wieder einigermassen warm hatten, zogen wir die nassen Jacken wieder an und nahmen die letzten paar Kilometer unter die Füsse. Die Wärme hielt leider nur bis knapp über die Türschwelle denn ein kalter Wind blies uns entgegen, allerdings sorgte dieser Wind auch dafür, dass es für ein Weilchen aufhellte und wir doch noch ein wenig von der Landschaft zu Gesicht bekamen.
Nach gut eineinhalb Stunden erreichten wir dann endlich unser Ziel die Atzmännig Lodge. Wir ruhten uns kurz aus indem wir trockene Kleider anzogen und unsere Schlafplätze einrichteten, dann ging es schon weiter mit einem Bullriding-Contest. Jeder und jede versuchte sich möglichst lange auf dem mechanischen Bullen zu halten. Svenja ging dabei als klare Gewinnerin hervor.
Nach einer kurzen Dusche ging es dann zum Nachtessen und zu einem mehr oder weniger geselligen Abend, leider schloss die einzige Möglichkeit an Getränke zu kommen schon um ca. 20.00Uhr. Trotzdem wurden noch diverse Kartenspiele gespielt und um Mitternacht waren auch die letzten Turner und Turnerinnen auf dem Weg ins Bett.

Die Gelegenheit zum Ausschlafen wurde rege genutzt und so traf man sich um 09:00Uhr zum Frühstücken. Der Plan für Sonntag war, zuerst für ca. drei Stunden eine Rundwanderung zu machen um dann die eine oder andere Abfahrt mit dem Rodel zu geniessen. Tatsächlich blieb es nur beim Wandern, das Wetter war zwar bei weitem besser als noch am Samstag, doch regnete es ab und zu für einige Minuten, so dass die Rodelbahn geschlossen war.
Die Heimfahrt war dann nicht wirklich spektakulär, mit dem Bus ging es nach Rüti und von dort via Zürich HB wieder nach Hause.
Alles in allem war es eine tolle Turnfahrt, es war eine lustige Truppe unterwegs die sich die Laune nicht verderben liess.

«Bei schönem Wetter hat man zwar eine tolle Aussicht aber an eine Turnfahrt mit solchem Wetter erinnert man sich.» - Balz -

Für den STV Gebenstorf
Adi Küng

Erfreulicher Weise, konnte der STV Gebenstorf am Kantonalturnfest in Muri gleich fünf Athleten und zwei Athletinnen für den Einzelwettkampf anmelden.
Michi, Claudio und Fabian durften den Tag sehr früh beginnen und so stand Michi schon um 08:15 Uhr mit dem «Mannschaftsbus» beim vierten im Bunde bereit, welcher allerdings wegen einer Verletzung nur zuschauen konnte.

Die erste Disziplin vom 6-Kampf war der 100m-Sprint, skeptisch betrachtete man den «Acker» und beriet sich über die Wahl der richtigen Schuhe bzw. Nägel. Die erlaufenen Zeiten waren ganz in Ordnung allerdings zeichnete sich schon hier ab, dass man mit den absoluten Topathleten nicht mithalten konnte.
Im Gegensatz zum 100m war die Anlage vom Weitsprung grandios, durch die erhöhte Lage und einem leicht federnden Untergrund konnte so manch einer über seine Trainingsweiten hinausspringen. (Zum Teil auch durch die Hilfe des kulanten Kampfrichters… gäll Fabian ⯑)

Nun ging es aber weiter mit Kugelstossen, hier wurden gute Resultate erzielt, jeder stiess die Kugel noch ein paar Zentimeter weiter als in den Trainings.
Nach dieser Disziplin gab es zum ersten Mal eine längere Pause, welche man nutze um sich in den Schatten zu legen und auch sich ein wenig zu Stärken bevor es in die 2. Wettkampfhälfte ging.
Diese startete mit Hochsprung, hier möchte ich besonders Fabian hervorheben welcher über sich hinauswuchs und 1.50m überspringen konnte obwohl er in den Trainings oft bei 1.40m hängen blieb. Claudio und Michi konnten ihre stets guten Trainingsleistungen abrufen und übersprangen 1.55m und 1.60m.
Nur noch zwei Disziplinen, jetzt hiess es nochmals Vollgas geben, doch mit Speerwurf kam jetzt die Disziplin an die Reihe bei welcher wir am wenigsten Training aufzuweisen hatten, zumal man in diesen leider keine 800g Speere zur Verfügung hatte.
Zu guter Letzt stand noch der 1000m-Lauf auf der Bahn auf dem Programm. Die Sonne machte was sie schon den ganzen Tag machte, sie brannte auf die Köpfe all derer welche nicht in den Schatten flüchten konnten.
Trotz des langen Tages und der Hitze wurden gute Zeiten erlaufen. Die 6-Kämpfer waren nun fix und fertig. Sie erzielten alle gute Resultate was mit den Rängen 70 72 und 73 belohnt wurde.

Während die Jungs noch am Speerwerfen waren, starteten Jelena, Chiara und Cyril mit ihrem Wettkampfteil.
Jelena und Cyril absolvierten einen Turnwettkampf bei welchen sie 3 Disziplinen aus den verschiedensten Sparten aussuchen mussten. Bei Cyril war dies 80m, Steinstossen und Basketballparcour. Der Sprint fand auf demselben Acker statt auf welchem schon die anderen Athleten ihre liebe Mühe hatten, doch Cyril interessierte das wenig und er spurtete, ja flog, in einer tollen Zeit über die Wiese. Beim Steinstossen konnte Cyril seine Trainingsleistungen abrufen und auch gleich seinen Wettkampfabend beenden, denn den Basketballparcour hatte er schon längst absolviert. Am Ende resultierte der 109. Rang, was gar nicht mal so schlecht ist für seine erste Einzelwettkampfteilnahme.
Jelena entschied sich für die Disziplinen Weitsprung, Steinstossen und ebenfalls Basketballparcour. Sie startete mit Weitsprung, auch Jelena profitierte von der guten Anlage und sprang mit 4.38m eine tolle weite. Weiter ging es dann mit Steinstossen auch hier konnte sie eine tolle Leistung erbringen stiess den 6kg schweren Stein über 5m weit. Zum Schluss konnte sie motiviert den Basketballparcour in Angriff nehmen welcher nach 2 Minuten Körbe werfen und Malstäbe umlaufen auch ihr Wettkampfende bedeutete. Jelena reihte sich mit diesen Leistungen als 63. im Klassement ein.

Last but not Least noch Chiara
Sie absolvierte einen 4-Kampf mit den Disziplinen 100m, Weitsprung, Kugelstossen und 800m in der Kategorie U18. Jep auch sie sprintete über den Acker und auch sie profitierte von der guten Weitsprunganlage und zeigte dies durch eine tolle Leistung. Beim Kugelstossen konnte ich leider nicht zuschauen, da dann gleichzeitig andere Vereinsmitglieder ebenfalls dran waren. Mit einer Weite von 7.87m realisierte sie die 4. Beste Weite in ihrer Kategorie… Chapeau Chiara.
Zum Schluss folgte noch der 800m-Lauf die Hitze war leider nicht erträglicher geworden und so quälte sich Chiara zwei Mal um die Bahn bevor auch sie endlich Feierabend hatte. Chiara wurde mit dem 6. Schlussrang für ihre Leistungen belohnt.

Ich danke den Einzelkämpfern für ihren Einsatz, es war eine Freude euch zuzuschauen wie ihr das harte Training in gute Leistungen umsetzen konntet!

Adrian Küng

Geräteschuhe – Check, Handgelenkschoner – Check, Haarspray – Check, Turndress – Check – Los geht’s!

Der Vorbereitungswettkampf unserer Barrengruppe führte dieses Jahr an die Kantonalmeisterschaft in Wettingen. Dieser Wettkampf hilft eine gewisse Routine auf zu bauen und gibt vor allem den Neuzugängen die Möglichkeit vor dem Turnfest etwas Wettkampfluft zu schnuppern. Nach intensiven Trainings am Trainingsweekend machten wir uns am 27.05.2017 auf den Weg nach Wettingen.

Dort angekommen fanden wir uns zwischen top Vereinen, Kantonalen Meistern, Turnfestsiegern und Schweizer Meistern wieder. Routiniers, die seit vielen Jahren eine Konstante auf dem regionalen und landesweiten Wettkampfparkett darstellen. Imposant waren entsprechend die Darbietungen welche wir vor unserem eigenen Wettkampf bestaunen durften und welche die Nervosität bei den einen oder andern noch etwas steigerte. Dass wir nicht auf diesem Niveau mitreden können war uns von Anfang an bewusst. Zu hoch sind die Anforderungen und die Konkurrenz an einer kantonalen Meisterschaft welche für einige ein wichtiges Sprungbrett für weitere Wettkämpfe ist. Doch wir haben auch einen anderen Fokus. Letztes Jahr war der STV Gebenstorf nach mehrjähriger Abwesenheit wieder in der Sparte Geräteturnen zu finden. Dieses Jahr konnte die Darbietung am Schulstufenbarren der Frauen um 4 Männer erweitert werden. Aber auch die Frauenfraktion erhielt in dieser Saison Zuwachs. Mit 13 Teilnehmenden machten wir uns auf den Weg Richtung Einwärmen und Umziehen. Gespannt warteten wir auf die Freigabe der Kampfrichter damit wir mit dem Aufbau unseres Materials beginnen konnten. Der Puls stieg an und die Nervosität war spürbar. Nach kurzem Einturnen am Gerät war es dann soweit. «Aufstellen!» war die Anweisung und so eilte jeder an seinen Platz. Die Musik begann und das Programm wurde abgespult. Erst begonnen war es auch schon wieder vorbei. Auf dem Weg zum anschliessenden Gruppenfoto war die Stimmung gut, alle waren froh, dass wir den ersten Wettkampf geschafft hatten und dies ohne grosse Patzer. Für uns war es ein gelungener Wettkampf, auch wenn die Note nicht danach aussah. Die gewünschte 7.0 haben wir leider nicht nur knapp verfehlt. Dies führte zwischenzeitlich zu spürbaren Enttäuschung, hatten wir doch gerade am Trainingsweekend noch an unserer Ausführung gefeilt bis zum Umfallen.

Der Film von der Aufführung wurde analysiert, gewisse Anpassungen können bis zum Turnfest noch gemacht werden. Am Ende des Tages muss bewusst sein, dass diese Note nicht mit dem Top Resultat am letztjährigen Turnfest verglichen werden darf, sieht die Konkurrenz bei so einem Wettkampf doch ganz anders aus. Wir nehmen so viel mit wie wir können und werden in den letzten Trainings vor dem Turnfest nochmals Gas geben um das gesteckte Ziel auch zu erreichen. Aktuell stecken wir noch in den Kinderschuhen und lernen gerade erst laufen, da müssen wir ja noch keinen Marathon rennen. Wir schauen positiv dem Turnfest in Muri entgegen und freuen uns, unsere neue und vor allem erweiterte Darbietung nochmals zeigen zu dürften.

Für s’Leitertem
Stephi Schraner

Die Turnerinnen und Turner der Aktivriege besammelten sich am 24. Juni 2017 gegen 07:30 Uhr an der Bushaltestelle Cherne in Gebenstorf. Mit dem Bus ging es nach Brugg und nach einem etwas längeren Aufenthalt am Bahnhof mit dem Zug nach Muri ans Kantonalturnfest 2017. Der Blick aus dem Fenster zeigte eine Wolkendecke, was grundsätzlich für einen Tag am Turnfest nicht nur schlecht ist, solange der Regen nicht einsetzt. Und genau auf diesen ausbleibenden Regen hofften die Turnenden. In Muri angekommen wurde ein Platz gesucht wo wir unsere Taschen deponieren konnten. Gesucht – gefunden. Nun blieb vor dem ersten Wettkampfteil noch genügend Zeit um das Gelände zu erkunden.

 

Kurz vor 11:00 Uhr war dann der Treffpunkt für die Turnerinnen und Turner der Gerätekombination. Nach einem kurzen Einlaufen und aufwärmen ging es dann auch schon Richtung Gerätezelt. Die Zeitpläne wurden super eingehalten und so konnten wir pünktlich unsere Choreographie zeigen. Seit der Kantonalmeisterschaft in Wettingen wurde an jedem Teil gefeilt. Zudem wurden noch neue Übungen eingebaut. Die Mühe hat sich gelohnt! Wir sind zufrieden mit unserer Leistung sowie der Note 7.66 und freuen uns auf eine neue Choreographie im nächsten Jahr.

Schlag auf Schlag ging es weiter und so machten wir uns auf den Weg Richtung Weitsprunganlage. Nachdem alle ihre Probesprünge absolviert hatten galt es auch gleich Ernst. Die Endnote von 8.03 zeigt eine klare Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr in Thun worauf wir stolz sein dürfen. Die Tatsache, dass nicht alle Turnenden ihre Bestweiten aus den Trainings erreicht haben lässt zudem auf weiteres Steigerungspotenzial hoffen.

Im dritten Wettkampfteil stand Schleuderball auf unserem Programm. Auch hier konnten wir pünktlich starten. Leider lief dieser Wettkampfteil nicht wirklich gut was in einer tiefen Endnote zu sehen war. Irgendwie war an diesem Tag der Wurm drin. Nun gilt es hier für nächstes Jahr die Abläufe zu analysieren und zu verbessern damit dieser Wettkampfteil nächstes Jahr wieder besser ausfällt. Das obligate «Fürobebier» durfte natürlich nicht fehlen und so stiessen wir nach dem dritte Wettkampfteil auf einen tollen Tag mit Höhen und Tiefen an.

Nun ging es zum gemütlichen Teil über. Gemeinsam ging es zum Mittagessen ins Hauptzelt. Anschliessend gönnten sich die einen eine Abkühlung in der Badi, die anderen liessen den Nachmittag im Gerätezelt ausklingen. Nach der wohlverdienten Dusche und dem Bezug unseres Schlafplatzes in der Turnhalle Badweiher trafen wir uns auf der Festmeile wieder. In gemütlicher Runde wurde nochmals gegessen und geplaudert bevor wir uns ins Getümmel stürzten und den Abend in der Bar ausklingen liessen. Die Stimmung war gut, wir hatten einen tollen Tag und durften gemeinsam ein gutes Turnfest erleben.

 

Am Sonntag Morgen ging es nach einem kurzen Frühstück dann auch für die letzten Turnerinnen und Turner der Aktivriege wieder zurück in die Heimat. Zum traditionellen Abschlussessen trafen wir uns dieses Jahr im neu eröffneten Restaurant Frohsinn wo wir das Erlebte revue passieren liessen und das Turnfest 2017 beendeten.

 

Für s’Leiterteam
Stephi Schraner

Am Auffahrtswochenende war es wieder soweit. Die Turnfestteilnehmenden der Aktivriege machten sich am Mittwochabend auf ans Trainingsweekend. Doch anstelle des bekannten Weges nach Stans führte die Route dieses Jahr nach Sursee. Angekommen in der Turnhalle St. Georg begann auch schon die erste Trainingslektion. Leider konnte auch in diesem Jahr die Turnhalle am Mittwoch nicht benutzt werden, da die örtlichen Vereine ihre Trainingseinheiten absolvierten. So wurde das Material auf die Aussenplätze getragen und bei sonnigem Wetter trainiert. Nach absolviertem Schleuderballtraining wurde der sportliche Teil des Abends mit Frisbee abgeschlossen.

Die Magen knurrten und so machten wir uns auf den Weg ins Restaurant «Wilder Mann». Dort durften wir auf Kosten des Vereins ein super Nachtessen geniessen. An dieser Stelle – vielen Dank! In der herzigen Altstadt von Sursee liessen wir den Abend gemütlich ausklingen, bevor wir ins nahegelegene Schenkon zur Unterkunft fuhren. Dort wurde in kleiner Runde noch ein Schlummertrunk vernichtet bevor dann auch die letzten den Weg ins Bett fanden.

Doch ausschlafe ist nicht und so stiegen wir nach einem reichhaltigen Frühstück wieder ins Auto und nahmen die Fahrt in die Turnhalle unter die Räder.

Gerätekombination, Einzelwettkampf, Weitsprung und Wurf standen auf dem Trainingsprogramm und ehe das Training begonnen hatte war auch schon wieder Mittag. Bei strahlendem Sonnenschein wurde ein Teller Spaghetti nach dem anderen verschlungen. Dank unserer Küchencrew durften wir auch dieses Jahr über Mittag eine köstliche und stärkende Mahlzeit zu uns nehmen. Doch schon bald hiess es wieder «in die Autos, fertig, los!» und der trainingsreiche Nachmittag hatte gestartet. Noch einmal wurden alle Turnfestdisziplinen trainiert und an Technik, Ablauf und Synchronität gefeilt. Zum Schluss durfte natürlich das alt bekannte «Ginggis» nicht fehlen und so wurden die Fussballtore aufgestellt. Dank Wetterglück konnte auch diese wiederum im Freien stattfinden.

Erschöpf von den intensiven Trainings und der zum Teil etwas kurzen Nacht, auf jeden Fall für die einen, ging der sportliche Teil dieses Trainingsweekends zu Ende. Bei einem gemeinsamen Bier wurde auf die gute Trainings, die Gruppendynamik und den tollen Einsatz jedes Einzelnen angestossen bevor es in die wohl verdiente Dusche ging. Den Abschluss fand das diesjährige Trainingsweekend im Restaurant El Mosquito in Sursee. Eine gemütliche Runde zur Stärkung bevor die Heimreise angetreten wurde. Als dann auch alles Material wieder ordentlich in der Turnhalle Brühl verstaut war ging das Trainingsweekend zu Ende.

Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle an den Organisator Michi, seinen fleissigen Helfern und unseren Leitern für den Einsatz für unsere Riege!

Für s’Leiterteam
Stephi Schraner