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Toggenburger Turnfest Zuzwil Fotos

2023 Turnfest Zuzwil AR
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News Aktivriege

Kreisturnfest Seengen

Im Jahr nach dem Eidgenössischen in Lausanne war die Auswahl an Turnfesten in der Schweiz rar und es würde nicht genug Startplätze für alle Vereine geben. Wir hatten Glück und konnten uns einen Platz am Kreisturnfest in Seengen sichern.

Aufgrund zu vielen Anmeldungen im Turnwettkampf (Einzelwettbewerb) konnten nicht alle berücksichtig werden und so hatten Cyril und Michi leider das nachsehen. Erfreulicherweise konnten wir dieses Jahr dafür ein Kleinteam im Schulstufenbarren zusammenstellen, welches am ersten Wochenende der Einzelwettkämpfe ihr bestes gaben.

Nach einem letzten kurzen Training in Gebenstorf über Mittag machten sich Chanti, Chantal, Maren und Zoé zusammen mit Michi auf den Weg nach Seengen. Dort angekommen wurde die Getu-Halle, sowie der umliegende Platz inspiziert um sich langsam auf den Wettkampfdurchgang einzustimmen. Nach dem sie noch ein paar anderen Vereinen zugeschaut haben, machten sie sich ans Einwärmen und den Trocken-Durchgang. Ein paar Minuten später war es dann soweit, nach vielen Jahren durfte der Turnverein Gebenstorf wieder eine Wettkampfvorführung im Schulstufenbarren zeigen. Angetrieben von den mitgereisten Fans gelang ihnen der beste Durchgang, den sie je geturnt haben und wurden mit einer Note von 8.15 belohnt!
Für sie alle war es das aller erste Mal an einem Getu-Wettkampf und die Premiere der Choreo.

Am Samstag des zweiten Wochenende trafen wir uns alle zusammen um 06:40 Uhr bei der Bushaltestelle Cherne, sodass wir um 08:00 Uhr das Wettkampfgelände in Seengen betraten. Der Hochsprung, sowie der Fachtest Unihockey fanden beide nebeneinander auf dem roten Platz statt, so mussten wir uns nicht aufteilen. Dieses Jahr kamen die Fachtest Spezialisten nicht ganz an das hochgesteckte Ziel der Note 10.0 heran, durften jedoch mit 9.56 mehr als zufrieden sein. Die Hochspringen zeigten ebenfalls herausragende Leistungen und nahmen die Endnote 8.10 glücklich mit. Ein grosses Lob an Chanti, welche 1.45m übersprang, was der Einzelnote 10.0 entspricht!
Anschliessend machten wir uns auf zum anderen Ende des Wettkampfgeländes, um unsere Gymnastikvorführung zu zeigen. Dieses Jahr wurde eine komplett neue Choreo einstudiert und geübt. Auch wenn im entscheidenden Durchgang nicht alles perfekt geklappt hat, waren wir dennoch stolz auf unsere Note 7.82.
Für den letzten Wettkampfteil ging es wieder zurück Richtung Hauptwettkampfplatz. Die eine Gruppe begab sich zum Weitsprung, die andere zum Schleuderball. Die Weitsprunganlage kam uns entgegen, sie federte gut und bis zum Sand ging es ein paar Zentimeter hinunter. Alle sprangen deutlich über ihre Trainingsleistungen, Svenja war mit 4.64m ganz nah an der 10.0 (9.85), Michi mit 5.56m erreichte eine 8.92. Das Endergebnis im Weitsprung betrug 8.30. Den Schleuderball Spezialisten lief es nicht ganz so toll, denn sie wurden auf der zweiten Anlage eingeteilt und mussten leicht bergauf schiessen. Aber auch sie übertrafen ihre Trainingsweiten und durften mit der Endnote 7.08 durchaus zufrieden sein. Insgesamt erreichten wir 24.46 Punkte, weit mehr als letztes Jahr in Lausanne. Gratulation an die gesamte Riege!

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit Essen, Baden im See und dem Zuschauen und Unterstützen von anderen Vereinen. Das Fest war zum geniessen bis dann in den frühen Morgenstunden alle irgendwann den Schlafplatz im Zelt gefunden haben.

Vielen Dank, dass ihr am Turnfest in Seengen teilgenommen habt, danke für euren Einsatz in den Trainings und natürlich am Wettkampf. Ihr seid grossartig!

Michi

Kreisspielwoche 2026

Volleyball Mixed
Erfreulicherweise konnten wir beim Volleyballturnier mit zwei Teams an den Start gehen.Bei mehreren Teams stellt sich immer die Frage, ob man die besten Spieler:innen im gleichen Team platziert, damit diese möglichst weit kommen oder ob man ausgeglichene Teams macht damit alle die gleichen Chancen haben. Wir entschieden uns für letzteres. Wir stellten schnell fest, dass wir mühe damit haben, die Anspiele der Gegner anzunehmen und auch die grossen Spieler am Netz fehlten uns, daher waren wir meistens Chancenlos, was in den Rängen 11 und 12 von 13 gestarteten Mannschaften resultierte.

Unihockey Mixed
Nachdem letztes Jahr leider kein Team an den Start ging, meldeten sich diesmal genug Turner:innen für das Unihockeyturnier. An der Kreisspielwoche trifft man schon seit Jahren dieselben Mannschaften an und so wussten wir, dass eine Platzierung zwischen Mittelfeld und den Rängen ganz vorne alles drin liegt.Der Start in das Turnier misslang uns, gegen den späteren 3. des Turniers unterlagen wir knapp mit 2:1, darauf folgten 2 Siege und 2 Niederlagen, was uns in der Gruppe den 3. Platz einbrachte, worauf wir um Platz 5 in der Gesamtrangliste spielen konnten.Das Spiel war sehr ausgeglichen, beide Mannschaften gingen kein allzu grosses Risiko ein und verteidigten stark. Beim Schlusspfiff stand es noch immer 0:0. Eine Verlängerung mit Golden Goal musste her. Diese dauerte nicht allzu lange. Cyril unser Altmeister stocherte sich kurz nach der Mittellinie den Ball zurecht und Zog einfach mal ab.. mit Erfolg! Das Spiel war zu unseren Gunsten entschieden.

Auch in diesem Jahr hat die Kreisspielwoche viel Spass gemacht. Besonders schön ist zu sehen, wie die Jungen nachrücken. Von den 16 Teilnehmenden waren 10 unter 25 Jahre alt und von diesen 10 waren 8 unter 20.

Turnfahrt Aletsch

Fast einen Monat später als letztes Jahr gingen wir auf die Turnfahrt ins Wallis. Dafür bekamen wir aber eine schöne Schneelandschaft zu sehen da schon ca. 10cm Schnee lagen. Wir starteten mit der Wanderung in der Riederalp, wo wir uns auf den Weg machten zur Gletscherstube Märjelen. Unser erster Zwischenstopp war beim Bergrestaurant Chüestall, wo wir uns kurz verpflegten und danach beim nahe gelegenen Blausee unseren Lunch assen. Danach wanderten wir weiter, bis wir über den Grat kamen und die wunderschöne Aussicht auf den Aletschgletscher geniessen konnten und ein Paar Fotos machten. Als wir dann auf der Hohbalm ankamen, stiessen wir auf drei Schafe, die in aller Ruhe an Gräschen knabberten. Ein Schaf begleitete uns für die nächste halbe Stunde und wollte uns den Weg zeigen. Es bekam von uns den Namen „Garry“. Anschliessend wanderten wir weiter unterhalb des Bettmerhorns. Da dort der Wanderweg umgeleitet wurde mussten wir durch ein Geröllfeld, das nur noch schwer passierbar war wegen des Schnees. Dank unserer Determination konnten wir aber dieses Problem bezwingen und konnten wieder im normalen Tempo bis zur Hütte weitermachen. Am zweiten Tag teilten wir uns am Morgen in zwei Gruppen auf; eine Gruppe wanderte zu einem Aussichtspunkt mit Aussicht auf Matterhorn, Weisshorn und den Dom. Die andere Gruppe machte eine kurze Tour auf dem Aletschgletscher mit Michi. Nach dem Mittagessen ging es dann schon durch einen ein Kilometer langen Tunnel zurück zur Fiescheralp, wo wir uns wieder auf den Weg zurück nach Hause machten.

Dario Suter

Sponsor Aktivriege

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